Volle Halle beim Erlensee-Open

Jun
14
2015

Der große Turniersaal mit den Altersklassen U8 bis U12Das Erlensee-Open ist eines der traditionsreichsten Jugendturniere in Hessen. Auch in diesem Jahr konnte das Turnier eine Reise wert. Das dachten sich Spieler aus gleich 5 Vereinen der MTSJ. Die jüngste unter ihnen, Frieda von Beckh vom SC Eschborn, legte in der Altersklasse U8 einen Blitzstart hin und gewann ihre ersten 3 Partien. Nach einigem Auf und Ab konnte sie schließlich solide 5,5 Punkte verbuchen und landete auf einem guten 4. Platz. Ihr Teamkollege Julius Brener wurde Zehnter.Frieda von Beckh an Brett 1

Bad Soden kam mit der U10-Garde und dem ungarischen Neuzugang Adam Baranyai-Molnar. Andreas und Christian Haller belegten die Plätze 6 und 12, Daniel Senko Platz 19 (bei insgesamt 42 Telnehmern). Noch weitaus besser machte seine Sache Adam: mit 8 aus 9 Punkten erreichte er den Sieg in der Altersklasse U12 (40 Teilnehmer)! Kevin Haack vom Nachbarn SC Sulzbach konnte die gute Form von den Blitzmeisterschaften bestätigen und erreichte den 9.Platz.

Die Sfr. Kelkheim stellten die formal stärksten Spieler auf. Vorjahressieger Philipp Kirschner musste keine Niederlage einstecken und erreichte mit 5,5 Punkten aus 7 Spielen den 2.Platz. In der Altersklasse U20 starten Marcel Tischer und Leon Bender hervorragend, und zur Halbzeit waren sie mit einem Punkt Vorsprung vor dem restlichen Feld Spitzenreiter. Dann aber spielte Bianca Stolcz aus Mainaschaff groß auf und gewann gegen beide. Am Ende belegte Leon den 2.Platz, Marcel wurde punktgleich Vierter.Philipp Kirschner

Das größte Kontigent brachte Frankfurt-West in den Main-Kinzig-Kreis. Anastasija Edelmann, Viktor Edelmann, Josef Gertel, Michael-Mekonnen Zerihun und Jan Arnold sind Stammgäste in Erlensee. Am besten spielte von ihnen Jan Arnold. Er hatte sich in der Schlussrunde bis ans Spitzenbrett vorgepielt. Mit einer Niederlage gegen den späteren Sieger fiel er jedoch bis auf Platz 10 zurück. Viktor und Josef spielten solide und erreichten Platz 12 und 13. Bei Anastasija wäre mehr möglich gewesen. Am Ende reichte es für den Platz 16.

Freiluftschach neben der Halle

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