DWZ von Rolf Mayer (SC Flörsheim 1921)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Rolf Mayer vom Verein SC Flörsheim 1921 stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1382
Höchste DWZ: 1408
Niedrigste DWZ: 1030
Letztes Turnier: 4. Frankenthaler Weihnachtsopen 2017 Gruppe B
Gesamtausbeute seit 2011: 67 aus 175 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Flörsheimer SM 20150.0 aus 60 -
XIII Schwalbacher Weihnachtsopen 20152.5 aus 1211291030 - 1
23. Selestat Open C 20163.5 aus 61.48112931177 - 2
11. Cuxhaven Seniorenturnier3.5 aus 91.58314131258 - 3
Kreisklasse A MTS 2015/20161.5 aus 63.48210011192 - 4
Hessische Einzelmeisterschaft 2016 C2.5 aus 73.49910821160 - 5
4er Pokal MTS 2015/20160.0 aus 10.85101124 - 6
Flörsheim VP 20161.0 aus 20.35401151 - 7
FSM 2016 Gruppe <15003.5 aus 72.91512301170 - 8
Flörsheim VM 2016 Gruppe B4.5 aus 103.39812731203 - 9
VMCG-Schachfestival B-Open2.5 aus 71.81512981226 - 10
28.Wiesbadener Schloßpark- Open2.0 aus 71.65312901238 - 11
Deutschlandcup 20164.0 aus 62.84913781278 - 12
Flörsheimer Stadtmeisterschaft 20161.5 aus 51.25613411286 - 13
Heusenstamm Sparkassen Open B3.0 aus 72.41813701305 - 14
29. Staufer-Open B Open4.0 aus 94.61012271287 - 15
Deutsche Amateurmeisterschaft 1617 Bruehl2.0 aus 51.34914001310 - 16
Schachreisen Lanzarote 20172.5 aus 71.57214611340 - 17
12. Cuxhaven Seniorenturnier4.0 aus 93.36714091359 - 18
Kreisklasse A MTS 2016/20174.5 aus 64.44313681361 - 19
Flörsheim VM 2017 Gruppe B1.0 aus 61.64112441340 - 20
Frankfurter Stadtmeisterschaft 2017 B4.5 aus 73.91614161359 - 21
9. Rheinland-Pfalz-Open Lambsheim 20172.5 aus 72.71513181352 - 22
8. Festival Strassburg B 20173.0 aus 71.31115691406 - 23
Flörsheimer VP 20170.0 aus 10.06501403 - 24
Deutschlandcup Wernigerode 20173.0 aus 72.85314181408 - 25
4. Frankenthaler Weihnachtsopen 2017 Gruppe B0.5 aus 61.30612201382 - 26

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.