DWZ von Bergit Brendel (SC Frankfurt-West)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Bergit Brendel vom Verein SC Frankfurt-West stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1923
Höchste DWZ: 2088
Niedrigste DWZ: 1923
Letztes Turnier: XXI. Rhein-Main-Open 2018, Gruppe A
Gesamtausbeute seit 2011: 154.5 aus 318 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00002041 - 114
1. Frauenbundesliga 2010/115.5 aus 105.70820252037 - 115
15. Int. Neckar-Open A 20114.0 aus 94.38220022029 - 116
Verbandsliga Süd 2010/20113.0 aus 84.08019222006 - 117
XIV. Rhein-Main-Open 2011 Gruppe A5.5 aus 73.22323682055 - 118
16. Int. Neckar-Open A-Open4.5 aus 94.39120652057 - 119
1. Frauenbundesliga 2011/125.5 aus 95.18820882063 - 120
Verbandsliga Süd 2011/20125.0 aus 94.36421162076 - 121
Deutsche Frauen-MM der LV 20123.0 aus 52.48921552088 - 122
Int. Festival Biel Meisterturnier 20123.0 aus 115.23019152044 - 123
Böblinger Open 2012 Gruppe A4.0 aus 94.81919712027 - 124
1. Frauenbundesliga 2012/132.5 aus 94.01418201996 - 125
17. Int. Neckar-Open A-Open2.5 aus 73.73518511969 - 126
Verbandsliga Süd 2012/20133.0 aus 62.97819711969 - 127
ZMDI - Open Gruppe A5.0 aus 82.65321922018 - 128
30. Internationales Böblinger Open A5.0 aus 94.53020632028 - 129
2. Frauenbundesliga Süd4.5 aus 64.78219802022 - 130
18. Int. Neckar-Open A-Open3.5 aus 93.78019952016 - 131
Mannschaftskämpfe Hessen 2013/20144.5 aus 94.68220012012 - 132
XVII. Rhein-Main-Open 2014, Gruppe A4.0 aus 74.28719742006 - 133
ZMDI - Open Gruppe A1.5 aus 82.83818441978 - 134
24. Erfurter Schachfestival 2014 - Meisterturnier4.0 aus 82.44621242011 - 135
2. Frauenbundesliga 2014/2015, Gruppe S4.5 aus 64.54520042010 - 136
19. Int. Neckar-Open A-Open4.0 aus 93.64420452017 - 137
Mannschaftskämpfe Hessen 2014/20154.0 aus 74.91319161997 - 138
XVIII. Rhein-Main-Open 2015, Gruppe A4.5 aus 73.05521822028 - 139
Politiken Cup 20154.5 aus 106.08418661996 - 140
Malta Open 20156.0 aus 95.72720272002 - 141
25. Erfurter Schachfestival 2015 - Meisterturnier1.5 aus 73.42017681960 - 142
7. Pfalz Open Neustadt 2016 A-Turnier5.5 aus 92.22422572027 - 143
1. Frauenbundesliga 2015/20164.0 aus 103.12621142044 - 144
Verbandsrunde Baden Nord 15/160.0 aus 10.62202028 - 145
Vienna Chess Open 2016 Group A4.0 aus 93.63920652035 - 146
Malta Open 20165.5 aus 83.59022672075 - 147
26. Erfurter Schachfestival 2016 - Meisterturnier4.0 aus 83.87320892078 - 148
8. Pfalz-Open 2017 A-Turnier4.5 aus 95.73319622053 - 149
GRENKE Chess Open 2017 A-Open4.5 aus 94.34520692056 - 150
1. Frauenbundesliga 2016/20172.0 aus 42.44802045 - 151
27. Erfurter Schachfestival 2017 - Meisterturnier3.0 aus 84.93418592004 - 152
GRENKE Chess Open 2018 A-Open3.0 aus 95.33318011956 - 153
XXI. Rhein-Main-Open 2018, Gruppe A2.5 aus 74.04017781923 - 154

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.