DWZ von Fritz Geiss (Sfr. Taunus Königstein/Schwalbach)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Fritz Geiss vom Verein Sfr. Taunus Königstein/Schwalbach stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1684
Höchste DWZ: 1760
Niedrigste DWZ: 1634
Letztes Turnier: Bezirksklasse A MTS 2017/2018
Gesamtausbeute seit 2011: 56.5 aus 89 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001705 - 157
Bez.7 MK 2010/20116.0 aus 96.07816981703 - 158
Taunus VM2.0 aus 32.61701684 - 159
23. int. Seniorenturnier Maria Alm5.0 aus 92.15019781755 - 160
Bez.7 4er Pokal 2010/20110.5 aus 10.49401755 - 161
Kaiserturnier Bad Ems 20122.0 aus 52.43716681743 - 162
Bez.7 MK 2011/20126.0 aus 86.45316851732 - 163
24. int. Seniorenturnier Maria Alm3.5 aus 83.61217191729 - 164
Bez.7 MK 2012/20134.5 aus 53.37419731760 - 165
Bezirk A MTS 2013/20143.0 aus 64.32315791726 - 166
Taunus VM 20141.0 aus 21.61201707 - 167
Bezirk A MTS 2014/20150.0 aus 10.62301686 - 168
Kreis B MTS 2014/20156.0 aus 65.87717321689 - 169
Kreisklasse B1 MTS 2015/20162.0 aus 21.99801689 - 170
Bezirksklasse A MTS 2015/20162.5 aus 52.70216591683 - 171
Kreisklasse B MTS Stichkämpfe 2015/20160.0 aus 00 -
4er Pokal MTS 2015/20160.5 aus 10.84401672 - 172
Bezirksklasse A MTS 2016/20174.5 aus 96.00215441634 - 173
4er Pokal MTS1.0 aus 10.86901639 - 174
Bezirksklasse A MTS 2017/20186.5 aus 84.82418381684 - 175

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.