DWZ von Manfred Bender (Sfr. Taunus Königstein/Schwalbach)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Manfred Bender vom Verein Sfr. Taunus Königstein/Schwalbach stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1631
Höchste DWZ: 1647
Niedrigste DWZ: 1476
Letztes Turnier: Sfr Taunus VT 2017/18
Gesamtausbeute seit 2011: 84.5 aus 155 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001647 - 115
Bez.7 MK 2010/20114.5 aus 95.88815081611 - 116
Taunus VM4.0 aus 84.02616081610 - 117
Frankfurter Stadtmeisterschaft 20112.5 aus 73.65914441578 - 118
Bez.7 4er Pokal 2010/20110.0 aus 10.41501563 - 119
14. Karl-Mala-Gedenkturnier2.0 aus 73.33413351525 - 120
Taunus VT 2011/125.0 aus 83.08417311580 - 121
Bez.7 MK 2011/20122.5 aus 85.30312841503 - 122
Bez.7 4er Pokal 2011/20120.0 aus 10.71401476 - 123
Taunus VT 2012/20136.5 aus 94.05517381543 - 124
Bez.7 MK 2012/20134.5 aus 73.84316361562 - 125
Bez.7 4er Pokal 2012/20130.0 aus 10.19901555 - 126
Bezirk A MTS 2013/20145.5 aus 64.83717251575 - 127
Kreis A MTS 2013/20141.0 aus 21.45001559 - 128
Taunus VM 20145.0 aus 83.71516931594 - 129
MTS 4er Pokal 2013/20141.0 aus 10.54801610 - 130
Bezirk A MTS 2014/20154.0 aus 85.27614921576 - 131
Taunus VT 2014/20155.5 aus 95.92015311565 - 132
Bezirksklasse A MTS 2015/20163.5 aus 83.86315291555 - 133
Sfr. Taunus VT 20164.0 aus 83.83515741560 - 134
4er Pokal MTS 2015/20161.0 aus 10.41701581 - 135
Bezirksklasse A MTS 2016/20173.5 aus 84.24815091560 - 136
4er Pokal MTS1.0 aus 10.63301573 - 137
Sfr. Taunus VT 2016/20176.5 aus 94.18218251635 - 138
Vierer-Pokal MTS 2017/20181.0 aus 31.56601617 - 139
Bezirksklasse A MTS 2017/20186.0 aus 94.99917181643 - 140
Sfr Taunus VT 2017/184.5 aus 84.94415851631 - 141

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.