DWZ von Christopher Halbig (SC Frankfurt-West)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Christopher Halbig vom Verein SC Frankfurt-West stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1769
Höchste DWZ: 1872
Niedrigste DWZ: 1126
Letztes Turnier: GRENKE Chess Open 2018 B-Open
Gesamtausbeute seit 2011: 96.5 aus 204 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Bez.7 MK 2010/20111.0 aus 20.0000 -
Ffm-Griesheim Frühjahrst. 20113.5 aus 60.00010811126 - 1
14. Karl-Mala-Gedenkturnier2.5 aus 71.67912721181 - 2
8. Wormser Nibelungenopen 20113.0 aus 71.27615141296 - 3
11. Deutsche Amateurmeisterschaft4.0 aus 43.36601352 - 4
MTSJ EM U14-U203.0 aus 52.35214831399 - 5
2. Claus Koepke Gedaechtnispokal 20122.0 aus 51.29816231450 - 6
Hessische Meisterschaft 2012 B-Turnier4.0 aus 73.08515781502 - 7
Bez.7 MK 2011/20125.5 aus 84.07316581573 - 8
Bez.7 4er Pokal 2011/20121.0 aus 31.85001524 - 9
11. Deutsche Amateurmeisterschaft1.5 aus 53.80811491401 - 10
15. Karl-Mala-Gedenkturnier3.0 aus 72.07115871458 - 11
Griesheim Frühjahrsturnier 1. Klasse2.0 aus 61.03716321517 - 12
12. Deutsche Amateurmeisterschaft3.0 aus 50.99518301640 - 13
Griesheim Herbstturnier 1. Klasse1.5 aus 40.91201674 - 14
17. Int. Neckar-Open B-Open3.0 aus 95.80913831572 - 15
Landesklasse Süd 2012/20130.0 aus 10.37001547 - 16
Bez.7 MK 2012/20134.0 aus 72.90016641606 - 17
Bez.7 4er Pokal 2012/20131.5 aus 21.44401610 - 18
16. Karl-Mala-Gedenkturnier - A3.0 aus 71.75217571672 - 19
13. Deutsche Amateurmeisterschaft Vorrunde 12.0 aus 52.10716551667 - 20
MTS-Liga 2013/20145.0 aus 82.60519051768 - 21
MTS 4er Pokal 2013/20141.0 aus 31.39901750 - 22
17. Karl-Mala-Gedenkturnier - A2.5 aus 72.05718011768 - 23
11. Eschborner Open 20143.0 aus 53.99915291728 - 24
MTS-Liga 2014/20156.0 aus 82.81320341855 - 25
Hessische Einzelmeisterschaft A Turnier2.5 aus 62.03919131872 - 26
4er Pokal MTS0.0 aus 10.58701846 - 27
24.Open Apolda3.0 aus 74.91915901782 - 28
Deutsche Amateurmeisterschaft 1516 Bad Soden3.0 aus 53.58616881759 - 29
GRENKE Chess Open 2016 A-Open0.0 aus 72.18012361680 - 30
Hessische Mannschaftskämpfe 2015/20162.0 aus 72.05116741678 - 31
Deutsche Amateurmeisterschaft 1617 Bad Soden3.0 aus 52.06218171725 - 32
Hessische Verbandskämpfe 2016/20173.0 aus 92.92417321728 - 33
13. Eschborner Schach-Open2.5 aus 53.34415671692 - 34
GRENKE Chess Open 2018 B-Open6.0 aus 94.08218731769 - 35

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.