DWZ von Walter Giebitz (SC Steinbach)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Walter Giebitz vom Verein SC Steinbach stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1270
Höchste DWZ: 1401
Niedrigste DWZ: 1191
Letztes Turnier: Vierer-Pokal MTS 2017/2018
Gesamtausbeute seit 2011: 82 aus 215 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Steinbach VP 20121.0 aus 512021202 - 1
Bez.7 MK 2012/20132.5 aus 40.65801366 - 2
Steinbach VP 20132.0 aus 51.61414461387 - 3
Bezirk A MTS 2013/20140.0 aus 10.21501376 - 4
Bezirk C MTS 2013/20142.5 aus 73.45912541346 - 5
Steinbach SM 20143.5 aus 72.64814631373 - 6
Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014 max15004.0 aus 74.60313031354 - 7
17. Karl-Mala-Gedenkturnier - B3.0 aus 73.39813041341 - 8
11. Eschborner Open 20141.0 aus 52.5159301288 - 9
Steinbach VP 20141.0 aus 30.82701295 - 10
Hattersheim Posthof Open 20144.0 aus 72.00715771359 - 11
3. Hofheimer Frühjahrsopen 2015 - B-Open1.5 aus 82.56311771326 - 12
Bezirk A MTS 2014/20153.5 aus 71.46915881391 - 13
Bezirk C MTS 2014/20150.0 aus 10.21601382 - 14
FSM 2015 Gruppe B3.0 aus 42.87201386 - 15
Steinbach SM 20151.5 aus 41.09701400 - 16
Heusenstamm Sparkassen Open B4.5 aus 74.46314051401 - 17
Posthofopen 2015 Hattersheim2.0 aus 72.44513461387 - 18
Steinbach VP 20150.0 aus 31.22801342 - 19
4. Hofheimer Frühjahrsopen 2016 - B1.5 aus 81.90212891330 - 20
Bezirksklasse B MTS 2015/20161.0 aus 52.44310801280 - 21
Bezirksklasse C MTS 2015/20161.5 aus 31.10301295 - 22
Hessische Einzelmeisterschaft 2016 C4.0 aus 74.78312081270 - 23
4er Pokal MTS 2015/20160.0 aus 10.70501240 - 24
XIX. Rhein-Main-Open 2016, Gruppe B3.5 aus 71.78414971297 - 25
FSM 2016 Gruppe <15003.5 aus 73.57412881295 - 26
Steinbach SM 20162.0 aus 62.25212551287 - 27
12. Eschborner Open 20161.0 aus 51.73510751261 - 28
Heusenstamm Sparkassen Open B2.5 aus 63.32611351233 - 29
Vereinspokal SC Steinbach 20161.5 aus 41.11401248 - 30
Posthofopen Hattersheim 20161.0 aus 72.13110601212 - 31
5. Hofheimer Fruehjahrsopen C-Open4.5 aus 84.53212031211 - 32
Bezirksklasse B MTS 2016/20171.0 aus 21.14901205 - 33
Kreisklasse A MTS 2016/20171.0 aus 61.42511261191 - 34
4er Pokal MTS1.0 aus 20.34501219 - 35
Frankfurter Stadtmeisterschaft 2017 B3.0 aus 72.36212951240 - 36
Steinbach SM 20172.5 aus 72.22512841249 - 37
13. Eschborner Schach-Open1.0 aus 51.27811701239 - 38
Heusenstamm Sparkassen Open B2.5 aus 71.60013671269 - 39
Steinbach VP 20171.0 aus 40.95301271 - 40
Vierer-Pokal MTS 2017/20181.0 aus 21.02301270 - 41

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.