DWZ von Andreas Hrubesch (SC Steinbach)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Andreas Hrubesch vom Verein SC Steinbach stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1878
Höchste DWZ: 1915
Niedrigste DWZ: 1834
Letztes Turnier: Steinbach SM 2017
Gesamtausbeute seit 2011: 70 aus 122 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001878 - 90
Oberliga Ost 2010/110.5 aus 20.71001872 - 91
Landesklasse Süd 2010/20114.0 aus 84.37918371863 - 92
Steinbach SM 20117.0 aus 96.00219811885 - 93
Oberliga Ost 2011/122.0 aus 41.75501891 - 94
Landesklasse Süd 2011/20124.5 aus 84.22019171897 - 95
Offene SM Steinbach 20123.5 aus 63.90318391888 - 96
12. Deutsche Amateurmeisterschaft1.0 aus 52.28816701857 - 97
Hessenliga 2012/20131.0 aus 20.62701867 - 98
Bez.7 MK 2012/20131.5 aus 62.58117211841 - 99
10. Eschborner Open 20133.5 aus 52.53620911866 - 100
Steinbach VP 20135.0 aus 54.18822291886 - 101
Mannschaftskämpfe Hessen 2013/20143.5 aus 95.24117261848 - 102
Steinbach SM 20144.5 aus 75.10917691834 - 103
Mannschaftskämpfe Hessen 2014/20154.5 aus 93.76818991851 - 104
Stichkampf um Verbleib in VL0.5 aus 10.29801857 - 105
4er Pokal MTS0.0 aus 10.43501845 - 106
Hessische Mannschaftskämpfe 2015/20167.0 aus 94.47820781901 - 107
4er Pokal MTS 2015/20161.0 aus 10.48701915 - 108
Steinbach SM 20164.5 aus 75.92717011882 - 109
Hessische Verbandskämpfe 2016/20174.0 aus 95.31317681854 - 110
4er Pokal MTS1.0 aus 21.09101851 - 111
Steinbach SM 20176.0 aus 74.83720371878 - 112

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.