DWZ von Stefan Heck (SC Steinbach)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Stefan Heck vom Verein SC Steinbach stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1919
Höchste DWZ: 1981
Niedrigste DWZ: 1882
Letztes Turnier: Steinbach SM 2017
Gesamtausbeute seit 2011: 91.5 aus 148 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001934 - 94
VT Wiesbaden 85 10/115.5 aus 74.98120181946 - 95
Wiesb.Stadtmeisterschaft 20114.0 aus 75.12817641921 - 96
Landesklasse Süd 2010/20116.0 aus 94.28820671957 - 97
Vereinsmeisterschaft WSV 1885 (2011)4.0 aus 64.10819411955 - 98
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20123.5 aus 64.51017871933 - 99
Landesklasse Süd 2011/20126.5 aus 105.62019991951 - 100
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20136.0 aus 74.92321581975 - 101
Hessenliga 2012/20133.5 aus 83.89119391967 - 102
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20146.0 aus 75.33920781981 - 103
Mannschaftskämpfe Hessen 2013/20143.5 aus 83.69819631977 - 104
Flörsheim SM 20143.5 aus 75.05517661943 - 105
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20154.5 aus 75.37618041924 - 106
Mannschaftskämpfe Hessen 2014/20153.5 aus 83.00219721935 - 107
Flörsheimer SM 20152.5 aus 63.12118251921 - 108
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20164.0 aus 75.75616391882 - 109
Hessische Mannschaftskämpfe 2015/20165.5 aus 93.67620331921 - 110
Steinbach SM 20165.0 aus 75.79517941903 - 111
Wiesbadener Stadtmeisterschaft 20174.5 aus 74.71818701898 - 112
Hessische Verbandskämpfe 2016/20174.0 aus 83.70019261905 - 113
Steinbach SM 20176.0 aus 75.40020071919 - 114

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.