DWZ von Dirk Windhaus (SVG Eppstein 1932)

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Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Dirk Windhaus vom Verein SVG Eppstein 1932 stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1707
Höchste DWZ: 1813
Niedrigste DWZ: 1707
Letztes Turnier: Ligen im Bezirk 6 2021/22
Gesamtausbeute seit 2011: 44 aus 93 Partien
Turnier Punkte Erwartung Leistung neue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS 0.0 aus 0 0.000 0 1813 - 24
Bez.7 MK 2010/2011 2.5 aus 8 3.847 1677 1781 - 25
Bez.7 4er Pokal 2010/2011 1.0 aus 3 1.100 0 1778 - 26
Bez.7 MK 2011/2012 3.5 aus 7 3.070 1825 1789 - 27
4. Ems-Vechte-Cup Gruppe A 1.5 aus 5 1.292 1824 1795 - 28
24. Schloßpark Open 3.0 aus 7 3.697 1689 1778 - 29
Bez.7 MK 2012/2013 1.0 aus 7 3.410 1465 1718 - 30
Bezirk A MTS 2013/2014 5.5 aus 7 5.171 1764 1726 - 31
MTS 4er Pokal 2013/2014 1.0 aus 1 0.560 0 1740 - 32
MTS-Liga 2014/2015 2.0 aus 6 2.987 1600 1714 - 33
MTS-Liga 2015/2016 2.5 aus 7 2.377 1729 1717 - 34
Bezirksklasse A MTS 2016/2017 5.0 aus 8 4.788 1737 1722 - 35
Bezirksklasse A MTS 2017/2018 5.0 aus 7 3.804 1857 1753 - 36
Vierer-Pokal MTS 1.5 aus 3 1.976 0 1739 - 37
Bezirksklasse A MTS 2018/2019 5.5 aus 8 4.475 1852 1765 - 38
Ligen im Bezirk 6 2019/2020 2.5 aus 6 3.711 1618 1734 - 39
Ligen im Bezirk 6 2021/22 1.0 aus 3 1.909 0 1707 - 40

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Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Bei der Erstberechnung der DWZ kann es Abweichungen bei der Punktezahl kommen, wenn kampflose Partien oder Partien gegen DWZ-lose Gegner in die Berechnung einfließen.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.