DWZ von Michael Friedrich ( SVG Eppstein 1932)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Michael Friedrich vom Verein SVG Eppstein 1932 stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1818
Höchste DWZ: 1887
Niedrigste DWZ: 1816
Letztes Turnier: Bezirksklasse A MTS 2016/2017
Gesamtausbeute seit 2011: 35.5 aus 65 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001842 - 14
Bez.7 MK 2010/20114.0 aus 84.46617971831 - 15
Bez.7 4er Pokal 2010/20111.0 aus 10.95201832 - 16
Bez.7 MK 2011/20124.0 aus 83.63318701841 - 17
Bez.7 MK 2012/20135.0 aus 94.05819261863 - 18
Bez.7 4er Pokal 2012/20132.0 aus 21.61901874 - 19
Bezirk A MTS 2013/20146.0 aus 85.43419361887 - 20
MTS 4er Pokal 2013/20140.0 aus 10.59501871 - 21
MTS-Liga 2014/20154.5 aus 95.14818191857 - 22
HSV 4er-Pokal 20150.0 aus 10.32701848 - 23
Hessische Mannschaftskämpfe 2015/20160.0 aus 10.32801839 - 24
MTS-Liga 2015/20164.0 aus 94.99217551816 - 25
Hessische Verbandskämpfe 2016/20171.0 aus 20.88301819 - 26
Bezirksklasse A MTS 2016/20174.0 aus 64.05418121818 - 27

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.