DWZ von Thomas Marschner (SVG Eppstein 1932)

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Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Thomas Marschner vom Verein SVG Eppstein 1932 stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1964
Höchste DWZ: 2002
Niedrigste DWZ: 1964
Letztes Turnier: Hessische Verbandskämpfe2021/2022
Gesamtausbeute seit 2011: 141 aus 265 Partien
Turnier Punkte Erwartung Leistung neue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS 0.0 aus 0 0.000 0 1942 - 29
Hessenliga 2010/2011 4.0 aus 8 3.043 2031 1963 - 30
16. Reutlinger Open 4.0 aus 7 4.628 1870 1949 - 31
6. int. Herbst-Open 2011 A 3.5 aus 7 4.017 1894 1938 - 32
Böblinger Open 2011 Gruppe A 3.0 aus 9 3.577 1886 1926 - 33
Hessenliga 2011/2012 1.0 aus 6 2.434 1703 1893 - 34
Bez.7 4er Pokal 2011/2012 0.0 aus 1 0.878 0 1869 - 35
18. Crailsheimer Open A 3.0 aus 7 2.250 1970 1887 - 36
Stadtmeister SK Schwäbisch Hall 5.5 aus 7 4.833 1977 1902 - 37
Böblinger Open 2012 Gruppe A 3.0 aus 8 2.025 2005 1924 - 38
SK SHA Klubmeisterschaft 2012/13 10.5 aus 13 9.784 2005 1938 - 39
Hessenliga 2012/2013 1.0 aus 2 0.999 0 1938 - 40
Bez.7 MK 2012/2013 5.5 aus 7 3.937 2132 1973 - 41
Stadtmeister Schw. Hall (SK) 6.0 aus 8 6.915 1805 1954 - 42
23. Erfurter Schachfestival 2013 / Hauptturnier 5.5 aus 8 6.068 1892 1942 - 43
Klubmeisterschaft SK Schwäbisch Hall 13/14 9.0 aus 12 9.641 1876 1929 - 44
Mannschaftskämpfe Hessen 2013/2014 3.5 aus 6 2.896 2004 1943 - 45
Stadtmeister 2014 SK Schwäbisch Hall 6.5 aus 7 5.886 2141 1957 - 46
31. Open Cappelle la Grande 2015 5.0 aus 9 4.829 1978 1961 - 47
Staffeln und Ligen Unterland 2014/15 6.0 aus 9 6.263 1936 1956 - 48
9. Wunsiedel Schach-Festival Meisterturnier 2015 3.0 aus 7 2.254 2042 1972 - 49
SK Schwäbisch Hall Klubmeister 2014/15 9.0 aus 11 9.227 1940 1968 - 50
25. Erfurter Schachfestival 2015 - Meisterturnier 3.0 aus 8 3.623 1907 1955 - 51
GRENKE Chess Open 2016 A-Open 4.0 aus 9 3.396 2014 1967 - 52
Verbandsliga Nord 1.5 aus 3 1.341 0 1971 - 53
28.Wiesbadener Schloßpark- Open 4.0 aus 7 5.504 1772 1938 - 54
26. Erfurter Schachfestival 2016 - Meisterturnier 3.5 aus 8 2.489 2038 1960 - 55
8. Pfalz-Open 2017 A-Turnier 3.0 aus 8 3.579 1896 1948 - 56
GRENKE Chess Open 2017 A-Open 3.0 aus 9 2.971 1951 1949 - 57
Hessische Verbandskämpfe 2016/2017 3.5 aus 7 2.904 2011 1962 - 58
GRENKE Chess Open 2018 A-Open 2.0 aus 8 2.598 1892 1949 - 59
Hessische Verbandskämpfe 2017/2018 4.5 aus 8 2.048 2190 2002 - 60
29. WSMM 2018/2019 1.0 aus 2 1.063 0 2000 - 61
GRENKE Chess Open 2019 A-Open 3.0 aus 9 4.015 1913 1979 - 62
Hessische Verbandskämpfe 2018/2019 4.0 aus 8 3.198 2055 1996 - 63
30.WSMM - 2019/2020 0.0 aus 1 0.525 0 1982 - 64
Hessische Verbandskämpfe 2019/2020 2.0 aus 5 2.067 1972 1980 - 65
Hessische Verbandskämpfe 2019/2021 - 8./9. Runde 0.0 aus 0 0 -
Hessische Verbandskämpfe2021/2022 1.5 aus 6 2.213 1859 1964 - 66

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Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Bei der Erstberechnung der DWZ kann es Abweichungen bei der Punktezahl kommen, wenn kampflose Partien oder Partien gegen DWZ-lose Gegner in die Berechnung einfließen.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.