DWZ von Wolfgang Koller (SC Sulzbach 1975)

Die Daten für die DWZ-Entwicklung von Wolfgang Koller vom Verein SC Sulzbach 1975 stammen aus der DWZ-Datenbank des DSB. Es ist möglich, dass die Turnierdaten von der offiziellen Version abweichen, da auf Seiten des DSB ein Cache-Mechanismus aktiviert ist, um die Anfragelast auf die DSB-Datenbank zu verringern.

Aktuelle DWZ: 1541
Höchste DWZ: 1578
Niedrigste DWZ: 1404
Letztes Turnier: VM Sulzbach 17/18
Gesamtausbeute seit 2011: 140 aus 255 Partien
TurnierPunkteErwartungLeistungneue DWZ
Datenübernahme nach DeWIS0.0 aus 00.00001426 - 62
Bez.7 MK 2010/20116.0 aus 83.61517181497 - 63
SC Sulzbach VM 2010/20115.0 aus 74.28216141518 - 64
Bez.7 4er Pokal 2010/20112.0 aus 21.72901528 - 65
9. Oberurseler Stadtmeisterschaft 20113.5 aus 73.39315431531 - 66
Hessische Meisterschaft 2012 B-Turnier3.5 aus 73.53315271530 - 67
SC Sulzbach VM 2011/20124.0 aus 74.34414751520 - 68
Bez.7 MK 2011/20123.0 aus 53.02015171519 - 69
9.Eschborner Open1.5 aus 52.22713431496 - 70
Bez.7 4er Pokal 2011/20120.5 aus 10.35401502 - 71
1. Hofheimer Fruehjahrsopen B3.0 aus 93.57414481486 - 72
Bez.7 MK 2012/20135.5 aus 74.53816161515 - 73
SC Sulzbach VM 2012/20133.0 aus 75.16612031451 - 74
16. Rhein-Main-Open 2013, Gruppe B3.5 aus 73.32814831456 - 75
16. Karl-Mala-Gedenkturnier -B5.5 aus 73.71117161511 - 76
10. Eschborner Open 20131.5 aus 51.56814811509 - 77
13. Deutsche Amateurmeisterschaft Vorrunde 14.0 aus 52.58617571554 - 78
2. Hofheimer Frühjahrsopen 2014 B3.0 aus 95.93112381476 - 79
Bezirk A MTS 2013/20141.0 aus 10.41201498 - 80
Kreis A MTS 2013/20145.0 aus 52.67221471572 - 81
SC Sulzbach VM 2013/20145.0 aus 74.78416051578 - 82
MTS 4er Pokal 2013/20140.0 aus 10.05001576 - 83
Steinbach SM 20143.0 aus 75.20913071513 - 84
17. Karl-Mala-Gedenkturnier - B4.0 aus 76.08612041451 - 85
Deutsche Amateurmeisterschaft 1415 Bad Soden2.0 aus 52.86713221422 - 86
Hattersheim Posthof Open 20143.0 aus 73.59813511404 - 87
3. Hofheimer Frühjahrsopen 2015 - B-Open3.5 aus 92.88114671422 - 88
Bezirk A MTS 2014/20153.5 aus 82.35115391456 - 89
Hessische Einzelmeisterschaft B Turnier2.5 aus 73.06913701438 - 90
FSM 2015 Gruppe B3.5 aus 64.28013331413 - 91
SC Sulzbach VM 2014/20156.0 aus 74.30117031465 - 92
4er Pokal MTS0.5 aus 10.43101468 - 93
Deutsche Amateurmeisterschaft 1516 Bad Soden3.5 aus 52.16816751511 - 94
4. Hofheimer Frühjahrsopen 2016 - B2.0 aus 72.76013931488 - 95
Bezirksklasse B MTS 2015/20164.0 aus 74.02814851487 - 96
4er Pokal MTS 2015/20162.0 aus 21.54001504 - 97
SC Sulzbach VM 2015-20164.5 aus 75.18414061484 - 98
Deutsche Amateurmeisterschaft 1617 Bad Soden2.0 aus 52.61313891464 - 99
Bezirksklasse B MTS 2016/20173.0 aus 84.03513641434 - 100
4er Pokal MTS0.0 aus 10.05301432 - 101
SC Sulzbach VM 2016/20174.5 aus 74.08414921445 - 102
Deutsche Amateurmeisterschaft 1718 Niedernhausen2.0 aus 52.63113501424 - 103
Vierer-Pokal MTS 2017/20181.0 aus 20.58201440 - 104
Bezirksklasse B MTS 2017/20186.0 aus 93.38716611515 - 105
VM Sulzbach 17/185.0 aus 74.13016521541 - 106

Die Regressionsgerade versucht, aus den gegebenen Daten einen Trend der DWZ zu erfassen. Die Aussagekraft für die zukünftige Entwicklung ist jedoch begrenzt: Viele Faktoren können die schachliche Entwicklung beeinflussen, die die Statistik nicht erfassen kann. Bei Jugendlichen zeigt die Gerade häufig nach oben.

Was ist die DWZ?

DWZ steht für Deutsche Wertungszahl und wird offiziell vom Deutschen Schachbund berechnet. Je höher eine DWZ ist, umso stärker wird die Spielstärke eines Spielers eingeschätzt. Meisterspieler haben eine DWZ von 2500 bis 2800; Viele Vereinsspieler haben eine Zahl von 1200 bis 2000. Einsteiger starten oft mit einer Zahl um die 1000 oder darunter. Sie können aber ihre Zahl schnell verbessern, da die DWZ-Formel sie mit dem Gaspedal und der Bremse unterstützt: Wenn ein Spieler mit einer niedrigen DWZ ein starkes Turnier spielt, so wird die DWZ besonders schnell erhöht. Bei schlechten Turnieren sorgt die Bremse dafür, dass die Zahl nicht sehr viel tiefer fällt.

Turniere, die für die DWZ ausgewertet werden sollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Bedenkzeit muss mindestens 90 Minuten betragen und alle Partien müssen von den Spielern mitgeschrieben werden (die so genannte Notationspflicht). Ebenso muss die DWZ-Auswertung in der Turnierausschreibung erwähnt werden und allen Spielern bekannt sein.

Wie berechnet sich die DWZ? Und wie kann ich meine DWZ verbessern?

Die Berechnungsformel beruht auf Kenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Grundsätzlich wird für jede Partie eine Gewinnerwartung berechnet. Bei gleichstarken Spielern ist die Erwartung jeweils 50%. Ist ein Spieler stärker, so hat er eine höhere Gewinnerwartung; Beispielsweise muss ein Spieler, der 200 DWZ-Punkte mehr hat als sein Gegner, in 2 Partien 1,5 Punkte holen, um seine Zahl zu halten. Erreicht er mehr Punkte, so steigt seine DWZ nach dem Turnier, andersherum sinkt seine DWZ, wenn er weniger Punkte als erwartet erspielt.

Um die DWZ zu verbessern, spielt man am besten gegen gleichstarke oder leicht stärkere Spieler; Dadurch wird man mehr gefordert und man muss sich mehr anstrengen, aber man hat dennoch eine realistische Chance auf einen Sieg oder ein Remis. Rein von der Formel her könnte man auch gegen schwächere Spieler mit einer Siegesserie seine DWZ verbessern; In dem Fall ist der Lerneffekt aber nicht so groß, und es kann sehr schnell schiefgehen, wenn man sich eine Niederlage leistet.